Barbee Q oná BananaSupermercado

Nach der Schleuse raus aufs Meer. Aus dem engen Flussbett auf ein weiteres Wasser dessen Ufer unter uns liegen. und über uns, vorallem aber in uns.

https://www.youtube.com/watch?v=ZyhrYis509A&list=RDZyhrYis509A&start_radio=1

So folgen Reisebilder. Wenn nicht eigentlich immer alles Reisebilder sind.

Diesmal in Begleitung von Herman Hesse

Edward Sharpe and the Magnetic Zeros und

ich kann es selbst kaum glauben von TOY BOX

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ohgod, ja iam worth it!!

»Ich denke mir: wir Menschen alle, wir Anspruchsvolleren, wir mit der Sehnsucht, mit der Dimension zuviel, könnten gar nicht leben, wenn es nicht außer der Luft dieser Welt auch noch eine andre Luft zu atmen gäbe, wenn nicht außer der Zeit auch noch die Ewigkeit bestünde, und die ist das Reich des Echten.«

Herman Hesse Steppenwolf, Hermine zu Haller, S. 142

https://www.youtube.com/watch?v=00VjmhOKxGA&list=RD00VjmhOKxGA&start_radio=1

„Go cheetah, get banana Hey monkey, get funky Swing along,

Tarzan Go cheetah, get banana Hey monkey, get funky“

AL[MU]CHEMIE DER TRILIEBE

»Du hast deine Kindheit vergessen, aus den Tiefen deiner Seele wirbt sie um dich. Sie wird dich so lange leiden machen, bis du sie erhörst.«

Hermann Hesse Narziß zu Goldmund, S. 40

Heut hats mal wieder geklingelt…

Bei mir. an der Tür. was heißt mal wieder. es klingelt eigentlich selten. hm vielleicht will mir jemand Eier verkaufen.
Nee, die Post. hä, wie die Post? oh ah ja für mich? keine angst, das ist kein Überfall! puh. aber ich erwarte doch nichts… muss ich bezahlen? nee. nichts aus Indien oderso? keine zollgebühren? nee. ok, ich mach auf…

Da der Postbote während meines Aufschlussverfahrens schon fast in der Wohnung steht kann ich ihm gut ein zweifelentschuldigendes „ich lebe etwas zurückgezogen…“ in den Bart brubbeln. mit beiden Händen hält er auf Brusthöhe ein kleines PRIVATPAKET, ein Päckchen, für mich. so dicht mir gegenüber als würde er es mir direkt implantieren wollen. Aus Bremen sagt er, gibts mir und geht gutgelaunt wie er gekommen ist.

Alles ganz nett und überraschend vertraulich und trotzdem guck ich mich nochmal kurz und gründlich um, zwischen meiner Wohnungstür und seiner elektrischen Postkutsche… nur so, um sicher zu gehen, dass uns bestimmt heute dieselbe Sonne einkleinwenig geblendet hat.

Ich pack das Päckchen aus. und kanns kaum glauben. es sind Eier drin! gekocht. gut hart gekocht, dass ich ja nicht auf die Idee komme an jedem EInzellern noch rumzubrüten, in der Hoffung auf einen neuen wind- und wetterfesten Wasserhahn.

Eier aus Bremen also! der Hansestadt -HB. sechs Eier am wandern. zu mir, für mich. und meinen kleinen HosenBoden! welcome, get in!

Und was ist noch drin in dem Päckchen? Herlitz Augen Sticker. was sonst. Augen in schwarzweiß. Eyes. Eier und Eyes. Kurzerhand tue ich was zu tun irgendwie naheliegend ist- ich klebe die Augen auf die hartgekochten Eier und lege sie mir in den Schoß.

Einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen wie es ist, ein echter Kerl zu sein.

Danke HB, Habibi ! ich HA BE mich sehr über deinen HausBesuch gefreut und wenn du mal Lust hast äh zuviel Brust Hast dann Hol Bier von der HellBorschen UnausHALTBAR.

für mich brauchst du keins mitbringen, denn bei mir haben Hopfen und Malz

-bis auf ein paar schweineohrn und wildwestpferdsporen- nichts mehr verlorn.

Hier Bei mir bin ich ordentlich aus der Schale gepellt, wie Blei gegossen wohl selbst ge Braut. Hab Hintern und Busen dem HausBau anvertraut und wäre von Herlitzen dankbar wenn der -ich muss gestehen ultracharmante- Postbote nächstes Mal die Eier zu sich nimmt und mir dafür sein Auto dalässt. einfach um meine Mentalität gegen eine ordentliche Automobilität zu tauschen…

Wouldnt it be fair? Wouldnt it be time? Wouldnt it be great? It would.

OH YES BABY, ED WOOD!

In Trealiebe für Tuerkeys Faerberwau Maschinenblau Hashtag SupermercatsMiau is calling die Holunderblüten von Hameln

und wenn mir ab hier noch jemand folgen kann hab warscheinlich irgendwas falsch gemacht…

Es kam mir schon die Frage, sag Almut hast du schonmal an dein Kind gedacht oder an deine Eltern???? ich mein hier wenn du diese ganzen Sachen veröffentlichst…

Ja ich hab schonmal an meine Eltern und mein Kind gedacht. oft eigentlich. bestimmt auch schon während einer öffentlichen Mitteilung.

Ja und… ist dir das nicht unangenehm? Du hast ja auch ne Vorbildfunktion!

Achso, hm tatsächlich gibt es diese vielen Momente in denen ich meine Vorbildfunktion stark anzweifle. vielleicht auch Scham empfinde meinem Kind gegenüber. zb Wenn ich mir die Muschi zuhalte weil ich Pullern muss statt auf Toilette zu gehen. Es ist mir so unangenehm dass ich es mir einfach abtrainieren sollte.

Ich meine eher wegen dem was du hier so schreibst…

Ah, Scham weil ich von mir erzähle? oder für mich spreche, mit allem Eigensinn und Absonderlichkeiten, weil ich meine Gefühle und Gedanken teile von denen man glauben könnte sie seien sehr persönlich obwohl es längst kein Geheimnis mehr ist, dass ich gewissermaßen one of a billion bin und wir als Menschheit auch eine Seele teilen und ein kollektives Netz speisen…

Fast maßlos schäme ich mich mittlerweile, wenn ich was anderes sage und tue als ich wirklich denke und fühle, wenn ich in Anwesenheit meines Kindes, Bewegungen ausführe die mir nicht entsprechen, meinen ureigenen Impulsen nicht folge, Wege begehe die nicht meine sind und schweige oder Belanglosigkeiten melde um meinen Dazugehörigkeitsstatus nicht zu riskieren.

Und es ist mir sehr unangenehm uns den Mund, die Tränen und ein Zementsprengendes Lachen zu verbieten, nur um zu vermeiden, dass die Splitter, Trümmer, Späne und Scherben die den Geist eh schon drücken piecken und schneiden sich materialisieren könnten ? so wie der Meister die Abwesenheit des Lehrlings fürchtet wenns ums Fegen geht?

Ich hab neulich „in dem Kontext“ gesagt: man will ja nicht an dem Ast sägen auf dem man sitzt. Obwohl… Kommt auf den Ast, vielmehr noch auf die tragende Pflanze an! Was ist wenn der Stamm, der ganze Baum vielleicht schon morsch ist. wenn er den Käfern und Asseln schon mehr gehört als den Bienen und Blüten?

Und was ist, wenn der Freie Fall garnicht wehtut. Oder was wenn er nur wehtut um uns zu lehren den Schmerz anzunehmen. zu heilen. uns zu lieben mit allem was wir sind, mit allem was ist. in und um uns herum.

What if you are knocking and someone openes the door? What if its you?

https://www.youtube.com/watch?v=UheOzMxGDv4&list=RDUheOzMxGDv4&start_radio=1

WISDOM LINE und der heilige STROHSACK der RHABARBAJAGA

»Zum erstenmal lag die Welt offen vor ihm, offen und wartend, bereit, ihn aufzunehmen, ihm wohlzutun.«

Hermann Hesse Narziß und Goldmund S. 75

https://www.youtube.com/watch?v=6ul-cZyuYq4&list=RD6ul-cZyuYq4&start_radio=1


Die Bilder in diesem Beitrag habe ich auf Kuba, in Spanien, Peru und Neustrelitz gemacht. Ich habe die Bilder gemacht? natürlich nicht. Es haben sich auf meinem Weg Bilder ergeben, Szenen gezeigt, Träume offenbart, es haben sich Kompositionen gebildet und ich habe versucht sie abzulichten. das für mich wesentliche mithilfe der kamera zu konservieren.

Manche Bilder sind sehr dunkel, fast schwarz, wie ein Tunnel, wie ein unterirdischer Gang, wie ein Nachtgesang. die Nacht die es vermag alle Welt umzugestalten, die Nacht die die Substanz und die Essenz nährt ohne dass wir irgendetwas dafür müssen. Lediglich uns erlauben zu sein, zu ruhen. in friedlicher Gelassenheit…

https://www.youtube.com/watch?v=XxnI94cU-co&list=RDXxnI94cU-co&start_radio=1

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WhiSealKey o’ Goodflate

PS Goodflate beschreibt Golden Fate und ist ein Baby von Floodgate.

Wir tauchen ein, in einen Philosophiekomplex der sich dem Thema, Schnitt- und Weichenstellung widmet… der Wunderwelt der Schleusen.

Die Schleusen die ich viel zu selten bedenke in meinen maritimen Nautic-, Kanalysations-, und Unterwasserweltwirtschaftsstudien.

https://www.youtube.com/watch?v=eh6mrl8fpjA&list=RDeh6mrl8fpjA&start_radio=1

[photo: franziska peters, dortmund im dezember zweitausendundachtzehn]

Zu allererst, wie immer, guck ich mir das Wort als solches an. In diesem Fall SCHLEUSE.

Mit Taschenlampe, unter der Bettdecke. so wie die Kinder neulich…

Hab sie gefragt was sie da gemacht haben unter der Bettdecke.

„Ach, wir haben nur geguckt ob wir Läuse haben…“ hm ok… und? „Nee ham wir nicht. Aber festgestellt dass sich Läuse auf Schleuse reimt“. Ah. stimmt. naja bzw sind die Läuse in der Schleuse drin. Wir reimen zusammen ne Weile rum. Und beschließen eine Brücke zu bauen für Läuse, diese frechen kleinen Biester. Eine Brücke aus der Schleuse und über die Schleuse, für die schlauen kleinen Läuse. Wo sie dann drauf stehen können um zu sehen,

Wie sich das Becken füllt und wieder leert.

Wie das Wasser das Boot anhebt oder senkt.

Wie der Schleuser den Kahn ehrt

den das Wasser belebt, während der Käpitän lenkt.

Wie sich die massiven Stahl- oder Eisentore auftun und wieder schließen.

Während sich fliegend die Möwen ausruhn

und neue Saaten in der Erde schon sprießen.

Ich teile nun, ausnahmsweise, eine etwas persönliche Begebenheit.

die vielleicht deutlich macht warum ich mich dem Thema bislang noch nicht intensiver widmen wollte.

ich nenne sie Neulich in der Schleuse.

Es war im Februar vor zwanzig Jahren. ich war von einer Freundin zur Whiskeyverkostung unter einer Schleusenbrücke eingeladen. die Verkostung lief gut. es war alles soweit ganz amüsant . und wir krönten den Abend mit einer kleinen Badeeinheit. Das Wasser war kalt, die Sterne schienen hell, der Whiskey wirkt wie Whiskey eben wirkt. Obwohl ich dazu sagen muss dass die Wirkmacht eine rein placebische Ebene beschreibt denn der Whiskey war alkoholfrei!!! Ich schlief bei meiner Freundin am Weinberg

Der folgende Tag war wieder ein ganz normaler Wintertag. Wir schliefen tief, wir schliefen lang und träumten schön, wie das früher mitunter üblich war, aßen Fisch Saure Gurken Brot und Speck zum mittäglichen frühstück und schickten mich dann heim. über die Schleusenbrücke.

Während der Überquerung hielt ich plötzlich an und inne- das Becken war leer. kein Wasser drin. wie kann das sein. bin ich da nicht gestern drin geschwommen? mir wurde bewusst wie wenig gut ich mich mit Schleusentechnik auskenne und beschloss mal genauer hinzusehen . nachzuforschen. so ging ich am darauffolgenden Tag wieder zur Brücke. und es fiel mir einerseits ein Stein vom Herzen- denn das Schleusenbecken war randvoll mit Wasser gefüllt. und andrerseits hab ich laut schreien wollen, denn das Wasser dreckig und viel Müll schwamm darin. So war ich heilfroh als zwei Wochen später dank ordentlichen Frostnächsten mein Projektionsfeld dick eingefroren war, meine alten Studien damit wie erstarrt schienen und ich mich in Ruhe fragen konnte in welchem Eis und Wunderwasser ich mich künftig wirklich dümpeln, waschen oder spiegeln will.

Und das nächste mal wenn ich in der Schleuse bade. dann bei Tag, im Neoprenanzug. und nicht im Februar sicherlich.

https://www.youtube.com/watch?v=nC7uoQXOG-M&list=RDnC7uoQXOG-M&start_radio=1

Nun das wars für heute mit Schleusenpolitischer Mathematik und ich freu mich wenn mir zumindest einer von 5millionen fiktiven followern mit dem herzen folgen kann.

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Almighty unlocked

Bericht einer Mrs Erieusen Grillparty am Sprengpass

WIR DELAWAREN

Iam a ware. You are a ware.

Wir als Ware und als Unware.

Menschen.

in großer Vorfreude auf den Tag an dem wir das, was wir selbst zu fühlen nicht bereit sind als wahr oder unwahr bezeichnen, zu unterlassen wissen…

.

H´ODEFLORATIONen signaturalmood

Neulich, in einer kleinen Sitzung. einem sehr besonderen Meating. einem innerordentlichen Blinddate,

Einem Vorstellungsgespräch. das diesmal ganz gut lief.

[Zumindest hab ich bestanden. Und kann nächste Woche anfangen zu arbeiten.

In Nürnberg. Im Zoo. Als Eisbär. Unterkunft und Verpflegung werden gestellt.

Ich weiß noch nicht ob ichs mache. Da ich die Anfahrtskosten selbst tragen müsste…]

https://www.youtube.com/watch?v=wGF7PswOENQ

Nun vorsicht, ich teile im folgenden den Ausschnitt eines Dialogs der vielleicht etwas jugendlich spannungsvoll beschrieben ist. ein Dialog mit dem Boss. von dem ich mich gefragt habe ob ich es auch selbst sein könnte. es handelt sich um eine kleine Prüfung unserer Geisteszustände. ich lade herzlich ein in diesem Resumé dabei zu sein.

Warum haben Sie bei Ihrem letzten Arbeitgeber um einen Aufhebungsvertrag gebeten ?

Ich nenne die Gründe

Er fragt wieder Frau Staude, warum haben Sie um einen Aufhebungsvertrag gebeten?

Ich nenne erneut die Gründe

Er fragt wieder und wieder. Er sagt er versteht es nicht. ich auch nicht- also was er nicht versteht und warum er seine Frage oder Verwunderung nicht präziser formulieren kann, denn scheinbar sind meine Antworten falsch oder nicht die die er braucht.

Dejavu, ich fühle mich zum Narren gehalten und habe keine Mühe meiner Erregung Ausdruck zu verleihen. entspricht ja auch ein bisschen meiner Natur. bzw würde ich sogar meinen, die Wörter Selbstregulation und Impulskontrolle wurden exklusiv für mich erfunden.

Warum werden sie denn jetzt lauter fragt er.

ja warscheinlich weil da was mit einer meiner Fassungen nicht stimmt und ich verzweifelt darüber bin, als Kryptologin noch immer keinen konservativ konversativen Erfolg zu haben.

Und ich denke um einander wirklich zu verstehen [bzw seinem Unverständnis im Grund zu begegnen] müssten wir ein paar Schritte zurück gehen und die Frage klären

wie ich überhaupt zu einer unbefristeten Festanstellung kommen konnte.

Wollen wir einander wirklich verstehen ? Unseren Katalogisierungsbedarf und den Zynismus aufheben, der immer irgendwen glauben lässt mangelhaft bemittelt zu sein.

Und das Herz in den Zaum zwingt.

Habe ich überhaupt das Recht die Frage zu stellen?

https://www.youtube.com/watch?v=dfBj4i8MKH4&list=RDdfBj4i8MKH4&start_radio=1

Im weiteren Gesprächsverlauf kam es zu einer Art steinzeitlicher Teilchenreibung weil ich ihn, seines Empfindens nach, nicht ausreden ließ. und er meinte dass es anderen mit mir sicher auch so geht. naklar. anderen geht es auch so. mit mir. so oder anders. ich wünschte ich hätte den Mut direkt zu fragen wie es ihm mit mir geht. so ganz unter uns. neuen Freunden.

ich falle tatsächlich vielen oft ins Wort. am liebsten jedoch mir selbst in mein eigenes. so wie auch das Wort gern in mich hinein, aus mir heraus und über mich her- fällt.

kaum ausgedacht oder ausgesprochen bin ich schon reingefallen.

[kaum aufgemacht und dran gerochen, ist es schon in mich hineingekrochen.]

Vorallem fall ich ja nicht nur in Wörter sondern auch in ganze ellenlange Sätze oder in einzelnen Buchstaben richtig tief rein. manchmal sogar in die Lücken zwischen den Buchstaben.

am liebsten eigentlich

in schöne dichte frisch gemähte Wortansammlungen. wo kaum mehr ein Lüftchen durchkommt. da fall ich rein wie ein Sack Kartoffeln.

aber ich habe beobachtet, dass ich auch zuhören kann. wenn jemand möchte dass ich ihm zuhöre dann mach ich das…

mitunter sogar wenn er sie es eigentlich garnicht möchte.

Abschließend lässt mich der Big Boss wissen dass ich schwierig bin und einen erhöhten Störungswert habe. und scheinbar ein Autoritätsproblem.

Auch das stimmt. Ich habe oft noch große Scheu meinem eigenen autoritären Bewusstsein den Raum zu geben den es sich wünscht, empfinde ich es doch als höchste Kunst mir selbst auf Augenhöhe zu begegnen, besonders dann, wenn es mein Gegenüber -mir ganz gleich- auch nicht tut.

Eigentlich aber liebe ich Autoritäten [schmacht!!!] vorallem ehrliche, mit ausgeprägtem ethisches Weltverständnis, natürliche Autoritäten deren Größe sich über Transparenz definiert. Authentizität. Selbstehrlichkeit statt Selbstherrlichkeit.

Wenn eure Majestät sich selbst mit Autorität meint dürften Sie als solche völlig unbeeindruckt von meinem geplapper sein, falls es mir überhaupt gelänge Ihnen sonstworeinzugrätschen. oder würden wir im Fall des nicht gesehen seins nicht einfach das Licht anschalten? vielleicht mich auch aufrecht darum bitten? Also meine Informationen dem genormten Zellformat anzupassen?! ich denke ich will! ich liebe Herausforderungen. so sehr wie diese wundervollen nicht vorhanden Nelken hier auf dem Tisch zwischen uns, die leider mehr nach Senf als nach Polyamid riechen. und wer hat da eben von Zimtoberlone gesprochen oder ist das nicht Ihre Unterhose auf meinem Kopf?

Apropros ungesehen sein oder sich ungesehen fühlen. er möchte wissen ob ich einen ADHScheck hab machen lassen oder meine Familie mit mir. ich muss lachen ehrlich gesagt. doll sogar. aus reiner und tiefster Freude! was für ein Befreiungsschlag. wie konnte diese Frage fehlen.

mein Freudensprung geht über ein saftiges WHAT IF hinein in die Vorstellung die Diagnose könnte etwas an unserer aktuellen Kommunikationsdynamik und unserer Haltung und Achtung füreinander ändern. ein Knicks, ein Kuss, ein Handicap. Hallo Freunde hier bin ich wieder waaas einige von euch wissen nicht wer ich bin? na dann passt mal auf- Caledonia du schöne Insel komm und zeig uns was du kannst.

zurück zu ADHS

Auch Der Hintern Singt

vor Freude

Aus Der Hose Springt

Sobald Der Herr Adonis

Aus Dem Himmel Sinkt.

https://www.youtube.com/watch?v=BR73mFbN8gE

Nunja ich meine in unserm Rendezvous nicht die gewesen zu sein, die ihre Zähne fletscht [erst nach dem erwachen] weil sie glaubt ausreden zu müssen um gesehen zu sein und Angst davor hat schon während der primären, der Kernfrage verstanden zu sein, die die sich überhört oder in ihrer amtlichen Größe ungeachtet fühlt. OBWOHL…

Tatsächlich habe ich mich getestet, aufjedenfall!

[Wikipedia über Testis: Testikel von lat. Testiculus, Verkleinerungsform von testis „Zeuge, Hode“, Plural: testes; altgriech. ὄρχις orchis, in alten Texten auch „Gemächt“]

Ich teste mich regelmäßig. bin dankbar für jede Erinnerung.

Konkret frage ich mich dann. Wer und wo bin ich, wie bin ich hier und was will ich. Wieviel Aufmerksamkeit brauche ich wann, von wem und warum. und wie gehe ich damit um. Bin ich mir meines Selbst bewusst und meiner stimmenden Sinne und sinnlichten Stimme mächtig?

Ich mähe, h´orche, ver- und enthülle und [be]zeuge in mir. Das Wort selbst ist die Antwort. der ADHSTest. das Attest. Testament.

In meinem Programm sind diese vier Buchstaben -ADHS- als Erinnerung an ein stilles Gewahrsein etabliert.

ACHTUNG DER HERZSTIMME. AUCH DER HELLSINNE und HOHEN STERNE.

DAS HEIM in Almut Staude.

So schließe ich auch diesen Beitrag ab mit der Frage

Warum schreibe ich all das. für wen. wo will ich hin. was will ich erreichen? was nützt die unterschwellige Empörung? Empore- Empowerment.

Stellt sich das Baby im Bauch diese Frage, eh es sich ins tiefere Becken und in den Geburtskanal begibt? Die Frage ob es da wirklich durchwill und wenn ja warum? und wie es da wohl am besten durchpasst und was es tut wenns durch ist. und was durch sein heißt.

Und wieder. Auch hier. liegt die Antwort in der Frage selbst. und findet sich im Passieren. im Hindurchgehen. Erfahren…

Manchmal ist es gut inneren Impulsen unkontrolliert zu folgen. das auch zu trainieren. Dinge zu tun um ihrer Selbst willen. blind zu folgen. auch wenn wir nicht wissen wozu es gut, ob es wirklich nützlich , richtig ist. Vielleicht auch Dinge von denen wir glauben dass sie unmöglich sind. weil uns die Erfahrung fehlt oder wir glauben es fehlt uns an Wissen, Kraft, Größe, Wert, Gewicht.

Dinge die lediglich dem gefühlten Neuerleben dienen.

einem „ERSTES MAL EMPFINDEN“

Ein wundersames WIE in seiner Urkraft und Macht in und um uns wirken zu lassen.

Bestimmt habe auch ich bald allen selbstgeschmiedeten Unfug über

und lasse mich wie Ida von Michel an der Fahnenstange hochziehen und hängen

um ganz entspannt zuzusehen wie sich Bad und Schlafzimmer selbst säubern

höre soulcoughing und mache spuckeblasen mit Oliver Onion

eine schöner als die andere.

cause even i dont need to walk around in circles https://www.youtube.com/watch?v=6Y_eZvWJfqY

Die genialen BlaBilder gehören zu Rosa Staudes ersten Malerfahrungen.

Danke Rosa. Hard in Love!

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Stein Schere Papier

„Du hörst mich singen, aber du kennst mich nicht. Du weißt nicht, für wen ich singe, aber ich sing für dich. Wer wird die neue Welt bauen, wenn nicht du und ich und wenn du mich jetzt verstehen willst, dann verstehst du mich“

Rio Reiser

Eine Umdichtung meines Lieblingsliedes von W.Gneist

Wie die Hohen Muffen kreisen

ewig voller Ironie

sollen unseres Neubaus weisen

unverputzt auch sein wie sie

In dem Holz und in den Beinen

will ein Steinwurm uns erscheinen.

Alle Schellen schwing‘ im Reigen

Entleerung heißt ihr hohes Lied

nur das Rohr will sich nicht neigen

dass auch der Bau sich nicht verbiegt

Drum suchen wir im Dichten Ringe

durch deren Leitung Licht eindringe

[und böse Würmer stets besiegt.]

Hier folgen ein paar Zeilen von Janosch, Lügengeschichten aus dem wilden Westen. Ein nettes Buch. Eine tierische Konferenz wie ich sie liebe…

geht um Holzpferde und Holzfäller, um Hunde, LederHosen, Hemden…

und die heiligen Handschuhe

Um Feuer und Eisen.

Und es geht um Satteltaschen, Salz, Sand und der Silberlöwen satte sechs aus neunund40…

„Bergmann schnupperte an der Pferdedecke des Fremden, sie roch nach Schwein, nicht nach Pferd. Aber Schwein oder Pferd schietegal. Die Sporen zählen als Beweis und nicht der Geruch. Es gibt auch Pferde die nach Schwein duften, wenn sie im Schweinestall untergebracht werden.“

In Wahrheit kann ich für das Buch keine Leseempfehlung rausgeben. aber es gibt Bilder und Worte darin, die sich so gut anfühlen. so seid- und [s]amtlich gut, dass ich mich damit einkleiden könnt. ja, dass ich mir selbst zuzwinkernd denke

„man Baby zieh dich endlich an!

zieh dich warm an!

sieh dich anständig und einsteinig mit Hut im Arm an.

Ja Baby, zieh einfach und endlich was orntliches an!“

fast hätte ich das schönste vergessen – den Gruß von Wolfgang Petri, der mir halbtags schon in den Ohren liegt –

https://m.youtube.com/watch?v=rW1O_JeBJZQ

isnt it magic???!!! Ohyes it is.

Ich stelle fest dass ich im Wildwestfieber bin. ich, hier tief im Osten, in einem österlichen Wildwestwunschkonzert. und dass es mich über alle Maßen fordert das bild- und textlich gut unter einen Hut zu bringen. also ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. wie immer eigentlich. bestimmt justiere ich viel die Tage. tausche bilder aus. tausche worte aus. wie gut dass wir fast immer alles korrigieren können. wie gut, dass wir sovieles können. wenn wir wollen. und wissen wie…

„Einstein heißt Einstein, weil er so weise war wie ein Stein. Er wusste alles, was so gut wie nichts war, weil: nichts ist alles und alles ist nichts, das ist ganz einfach zu verstehen, wenn man soviel weiß wie Einstein. Wenn nicht, dann versteht man es nicht. Auch nicht schlimm.“

Janosch

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Life is Fiction

und jeder Frage wohnt bereits,

die gute H Antwort inne .

Here i go again in love with psalm ninety one -we are lucky we are safe!

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Widows Willowindow Seat

stellt die Frage

WAS GLAUBST DU EIGENTLICH

WER DU BIST

https://www.youtube.com/watch?v=hHT_hEuTtxg

Ken sap oleg ken sapoloe

het menen kanseen

het densoch kensen

so hak de mile und huk de dor

dat sip nu haks en olden snee

det sipnu haks en flor

https://www.youtube.com/watch?v=SbUBMklQSVU&list=RDSbUBMklQSVU&start_radio=1

Trinitates trifft das Baby Kitty Schmidt

aus dem Brief einer afrikanischen Sumpfschildkröte.

„und wieder atme ich aus, richte mich auf, lehne mich zurück, warte ab, frage mich was ich noch will. ich meine sagen . mir . in diesem Fenster hier…

Ich [er]finde und erfülle mich in der Erinnerung, an einen Seelenspiegel weiter Augen,

wir waren fahrend in der Bahn zwischen Provinz und Metropole, Diese Augen, was für ein Tor ! der Unendlichkeit , wo alles Liebe ist.

Ich finde mich also in diesem Zugmoment [einziehendes RB]wieder, er holt mich in eine Welt zurück, in der ich so viel mehr bin als ein Sklave karmischer Verstrickungen,  als eine Larve im Netz fremder Sinne…

Ich habe dort, in diesem Augenblick meine Wasser wallen sehen, fand den großen, alles fluten und nährenden Nil in mir und in ihm die Weltenmeere geeint.

Meere die in ihrer manigfaltigen Tiefe die Seele heim rufen. Heim ins Herz. ins himmlische Herz, ins irdische Herz,

ins herzlichte Seehasenparadies.

Heim in den universellen Atem. in einen ureigenen unerschöpflich melodisch wirkenden Rhytmus der alleinigkeit. 

Auf einmal war alle Lust und Kraft in mir vorhanden ins Licht und ins Leben zu treten-

grad so wie ich bin.

Aufeinmal war ich aufgefordert das Mehr lebendiger Leichtigkeit zu durchqueren, tief zu tauchen , weit zu schwimmen,

mich tragen und fallen zu lassen in dem Wissen dass ich, nicht erschöpft, verwirrt und willenlos dem Strom ergeben

sondern endlich angekommen bin.

Im Schiff des Lebens.“ 

[Danke NOAH]

ICH WEISS NICHT WAS ES IST ABER ES JUCKT SCHON SEHR !

SO LETS GET UP, LETS GET OUT. LETS GET HIGHER. LETS GET LOUD.

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Gran Canaria

Es folgt ein Bericht aus unserer kleinkanarischen Meisterkeilerei.

In der seit einer guten Woche Relax unser T/Braumeister und Numerobis der Baumeister für Rückendeckung und eine manierliche InnenAusrichtung sorgen .

[desmeAlgol y Arboles]

Wir gehen weiter in der Geschichte. in dem wir ein paar Schritte zurück machen. ein paar Jahre. sechs bis acht etwa. mit wildem Wind über schäumende Wellen. auf eine Kanarische Insel. Gran Canaria.

Wie bei dem Film neulich im Netz habe ich einst den falschen Flug gebucht. nach La Palma de Gran Canaria statt wie eigentlich gewünscht auf die Insel La Palma. das war total schade. denn auf einmal haute alles nicht mehr hin. mit der Unterkunft undso.

Heute denke ich hauptsache Palme. Palma. Paul und Alma. HAUPTsache. Haupt in Palma. Palmea. Alma ins Haupt und Haupt in die Hand. meine Hand, eine Palme über meinem Haupt.

„Vrei o Palme?“ hat Marian mich in Pantelimon (Bukarest) oft gefragt. Ob ich eine Backpfeife will. naklar. sehr gerne. warum auch nicht. und dazu hat er gesagt „Almut, you are beautiful. You are my wife, i wanna marry you!“ naklar. warum auch nicht [solang ich nicht die ewige Hausfrau sein muss und auf kochen und backen pfeiffen kann] mach ich mit.
Oft hat er das gesagt aber zur Hochzeit kams nicht. diesmal nicht.

doch es folgten viele andre, ja noch sehr viele andere. Hochzeiten. unter Palmen, auf Palmen, irgendwo dazwischen und auch weit weg dieser grazilen schuppig holzrindverschindelt oderwohl zartgepanzerten Gewächse. Hochzeiten Tiefzeiten Schreizeit Freizeit… alles das. was das Leben eben so zu bieten hat.

Gran Canaria war aufjedenfall nicht soo schön für mich. aber da kann die Insel nichts für. ich hatte einfach nicht das Auge sie exklusiv ins Visier zu nehmen, kein gutmütiges Ohr für die Worte meiner Reisebegleitung, keine Achtung vor dem Schweigen, diesem langanhaltend stummen Schrei in uns und warscheinlich war mein Herz mit einem anderen Flieger auf der Nachbarinsel gelandet. so wie eigentlich geplant. und sonnte sich dort tiefenentspannt auf einem Fischkutter zwischen Korallenriff und Delfinen während ich mir bei den grancanarischen Bergziegen schön weihnachtlich den Arsch abfror.

Immerhin wir waren weg. Also da. irgendwo und irgendwann auf irgendeiner Insel. Und Hauptsache am Ende haut doch alle wieder irgendwie hin !

Heute denk ich wenn ich nicht mit denen sein kann die ich liebe, dann liebe ich eben die, die bei mir sind.

wenn ich nicht sein kann wo ich sein will mach ich’s mir eben schön da wo ich bin .

Ps:ALM 51.

8 Siehe, du liebst Wahrheit, die im Verborgenen liegt, und im Geheimen tust du mir Weisheit kund. 9 Entsündige mich mit Ysop, dass ich rein werde; wasche mich, dass ich weißer werde als Schnee. 10 Lass mich hören Freude und Wonne, dass die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast. 12 Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist. 13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. 14 Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus.

aus der Bibel.

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Stallmut und der Wackeldackel von Wunjo

Wir werden bemerken

es verhält sich offensichtlich der Inhalt dieses Beitrags nicht zum Titel. Nicht offensichtlich .

Hier gilt bei Bedarf das Hühnerauge zu involvieren. Zu aktivieren .

Und den Feinbohrkopf oder Krone die wir aus dem Tunnelbau kennen und bislang im Kontext sinnlicher Wahrnehmung, welche einem erweiterten Verständnis und besserer Einsicht dient, außer Acht gelassen haben.

Los geht’s .


Er so- Lass uns Hairaten

Ich so- ok, jetzt und hier ?

Er so- ja unbedingt !

Ich so- Sure?

Er- ABSOLUT!

Ich- gut ich fang an .


Ist es ein Katzenhai? Ein Hammerhai, Tigerhai oder bist du es etwa,

meine schönbuntgefleckte fellreingeleckte kleine DarjeelingC-HAI KUH?

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Spindiwindel

is about

the proof on the first of the stoney schindelroof

to see the spirits great release by the smokes reloading cowlstriptease

wir melden uns zurück mit einer kleinen Story aus dem Wilden Westen.

eine kleine Story könnte deine kleine Story sein. Fühl doch mal rein.

Sie folgt hier in Zeile vier-

WURST.

Es ist übrigens so- immer wenn ich „was heißes“ schreiben will brennt mir in der Küche aufm Herd was an. meistens Eierkuchen. manchmal Eiernudeln. oft was mit Ei.

Nun könnte ich denken dass ich kein Ei mehr kochen soll. oder aber einfach die Temperatur etwas mindern. fragt sich welche. denn ich hab schon verstanden dass sich die Verbrennung initiatorisch ereignet. dass sich mein Schreiben und das Treiben in der Küche bedingen.

[wie auch das Treiben der Kühe. denn der Weg der Kühe in die Küche geht übers C, über das Hohe C. ja das C. auch den Zeh. der führt. immer.]

der Herd nutzt die Gelegenheit seine Potenz übers Ei zu spiegeln. wo sonst??

das ist was ich von ihm lerne. während ich hier mein Hühner-und Buchstabensüppchen ins Netz gieße.

Früher bin ich nervös geworden wenn das Essen angebrannt ist, habe es als Niederlage und Versagen empfunden hab, heute freu ich mich über schwarzen Blumenkohl und verkohlte Eierkuchen. Lieber so als dass die Küche brennt.

Ich hab auch gedacht vielleicht soll ich mich entscheiden- kochen oder schreiben, nicht beides gleichzeitig.

entweder oder? da bin ich raus. auch wenn Unentschiedenheit gesellschaftlich noch stets als große Schwäche gilt. da nehme ich weiterhin lieber alle Schwäche auf mich, denn seit ich Schach und wach in dem Wort Schwach viel deutlicher zu lesen weiß, als die Handlungsunfähigkeit die mit dem WOrt in Verbindung steht, behalte ich mir vor, mich lediglich für eins zu entscheiden-

nämlich ein, dem sowohl als auch folgendes, unendlich mächtiges WEDER NOCH.

ich halte das aus. die Scholle erst unterm Fuß zu fühlen wenn der Fuß bereit ist den Untergrund wirklich zu fassen. denn alles ist ja passgenau organisiert. die Frage ist nur, ob der Fuß und die Feder am Hut gut synchronisiert sind…

are we able to connect or follow the highest guiding truth by listening, receiving and giving up. the contest. control. comfort. conflict. to cut common connections. old convictions. are we able to trust. are we able to lose. are we able to love? fearless? wild and unconditionally? right now right here right there?

Im übrigen bin ich in wahrheit so entschieden wie nie zuvor. entschieden kommt nämlich von entscheiden. der Scheide entnommen. entbunden. ich habe gewählt. wie hier in meinem Wortvarieté schon immer wieder beschrieben. ich habe das Leben gewählt und ich habe mich gewählt. bin jetzt sogar Gemeinderatspräsidentin meiner eigenen kleinen unGemeinde. welches eine Triade beschreibt die sich aus Körper Geist und Seele bildet. Legislative Judikative Indikative. wir kennen das Prinzip aus der Schule. in der wir uns einst uns selbst gegenüber gut verSCHULdet haben…

Meine Entschiedenheit ist mir bewusst geworden als Paul und seine Cousins die Scheide seines Plastikschwertes verloren haben.

Ich beobachte, aus für mich angemessener Distanz, die Suche der Jungs und hör immer nur Scheide Scheide. und denke man, worum gehts hier eigentlich. AAh ein Schwert eine Scheide [Trennung, Verlust] Wert und Wahl, den Weg und die Qual.

das Schwert steht nun für sich. allein. befreit. und für einen neuen Wert, viele neue Werte [viele neue Möglichkeiten, viele neue Wege] die wir selbst wählen können wenn wir sie fühlen in unseren Händen, in unseren Herzen, in unserem Schoß. denn wie wollen wir uns für etwas entscheiden das zu fühlen wir nicht erfahren, nicht bereit sind? Oder aber- nach der Weder Noch Ordnung- was, wenn es längst entschieden ist und wir nur warten müssen auf die Scholle die sich unter den Fuß fügt?

natürlich beginnt dieses Gebären ein paar bewussteAtemzüge zuvor- nämlich in dem Entschluss etwas großes, etwas Fremdes, etwas bislang Unbekanntes in Empfang zu nehmen. Und Verantwortung nicht nur für das Vertraute sondern vorallem auch das uns unvertraut Anvertraute zu übernehmen.

Das ist, wenn wir es so wollen, die Geschichte wie aus HVS (hochverschuldet) VHS (volkshochschule) wurde. Ich bin selbst (ein bisschen stolz) Schüleererin.

Und empfehle aus dem Rezeptbuch meines Mannes aus elfter Ehe den Karamell-Ottilienkuchen 90 minuten bei 210 grad zu backen. ein bisschen kross darf er schon sein. und um den Kreis zu schließen gibts dazu windelweich geschlagene Sahne mit einer guten Prise Salz!

even this might sound a lil strange i tell you its the dessert of

A

HYPERMAGIQUE SYSTEM.
and goldhamstermealmood.

accompanied by https://www.youtube.com/watch?v=cegdR0GiJl4

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Fundameintegralmut

Der Meister fragt wies uns geht.

Nun ja, seit wir das Holz mit der Handkante hobeln und spalten, Metall mit bloßem Atem biegen, Wasser durch tiefe Einsicht gefrieren lassen, in Lava baden,

und uns der Wind ungeachtet unseres unnützen Widerstandes endlich und einfach durchfährt

seit es Feuer zum Frühstück gibt

und alle mitlachen wenn das Nilpferd [das heute eigentlich wieder draußen schlafen sollte] auf die Klobrille kotzt

fühlt sich die Erde unter unseren Füßen deutlich weicher an.

nothing but resolved and unique SPI dentify CAT ION …

mit https://www.youtube.com/watch?v=nEqr1lyRQr8

und https://www.youtube.com/watch?v=cfajqtc4hRw&list=RDcfajqtc4hRw&start_radio=1

Wie wir das geschafft haben? Na warscheinlich haben wir lang und geduldig Erbsen aus der Asche gesammelt, Schnuddel fängt einen Fisch gelesen

und das O von Kotzen gegen ein animalästhetisches A getauscht.

ach und wir haben uns dem Leben zuliebe das bleierne Eigelb aus dem geleimten Leib und den steinernen Knochen geleiert.

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