Keine Angst, in diesem Beitrag gibts nicht viel zu lesen. und die Bilder sind nicht neu. Ich bin bekleidet. Die Sonne scheint. auf die Geschichte. die hinter mir liegt. und im wesentlichen der Zukunft entspricht…
Ich bin vielleicht keine Robbe. Aber ich kenne mindestens einen Weg aus dem Wasser. und finde bei Bedarf auch wieder rein. um zu schwimmen. denn das kann ich. in mir. und weit über mich hinaus.
Ich bin vielleicht kein Seemann aber ich kenne mindestens einen Weg von der Kajüte zum Steuerrad. Und mindestens einen zweiten von der Kneipe nach Haus…
„Wenndie Rose selbst sich schmückt schmückt sie auch den Garten“ F Rückert
Pourquoi fuis-tu, mignarde, si je suis près de toy, quand tes yeux je regarde je me pers dedans moy, car tes perfections changent mes actions.
Approche donc ma belle, approche toy mon bien, ne me sois plus rebelle puisque mon coeur est tien, pour mon mal appaiser, donne moy un baiser.
Vielleicht sieht es auf dem obigen Bild aus als wäre ich gelangweilt oder traurig. der Schein trügt. ich brüte. dieses Lied aus. Etwa SCHWANzig jahre später, das Dach war derweil neu eingedeckt, ist mir darunter ein Sohn geboren. Ich kann kein Wort französisch [doch, eins: tete] weswegen das Lied für mich nicht leicht zu singen ist. macht nichts. denn das Lied singt mich. bis heute. nur was wohl was brüten wir aus, fast acht Jahre nach Pauls Geburt ? Seht in die Noten von belle qui tiens ma vie [Langres 1589, Melodie Thoinot Arbeau 17.3.1519 Dijon-23.7.1595 eigentlich Jehan Tabourot], womöglich könnt ihr sie lesen
oder aber einfach fühlen!
Diese Bilder gibt es schon hier im Blog. Im Richtfestbeitrag. Ich könnte sie nicht oft genug hochladen um uns ans Richtfest zu erinnern. Leben ist Richtfest. Wir sind hier um uns zu erinnern. verinnerlichen. im innern aus-und nach oben aufrichten. um uns zu erinnern wer wir sind. zwischen höchstem Potenzial und tiefstem Schmerz. Das Spannungsfeld scheint weit. doch meiner Erfahrung und Erkenntnis nach ist es eins. ich will das garnicht weiter philosophisch ausdehnen. haben ja abertausende schon getan. will nur nochmal sagen wie gut es tut auf reisen zu gehen, tief zu tauchen. um das Programm zu erkennen. und verantworten. weise zu wählen und sich weniger zu fürchten. um sich seiner selbst einfach sicher zu sein.
the deeper we dig the higher we rise.
كلما تعمقنا ارتفعنا.
Plus nous creusons, plus nous montons haut.
掘れば掘るほど、私たちは高く昇り上がります
Càng đào sâu thì chúng ta càng vươn cao, na titobu ga ni noda kelikeli na kena cecere cake na noda tubu cake, Όσο πιο βαθιά σκάβουμε τόσο πιο ψηλά ανεβαίνουμε, Mitä syvemmälle kaivamme, sitä korkeammalle nousemme, 더 깊이 파낼수록 더 높이 올라갑니다, Semakin dalam kita menggali, semakin tinggi kita naik, Plis nou fouye pi fon, se pi wo nou monte, maghItlhtaHvIS jenwI’maj
Anbei Psalm 24 aus der Lutherbibel. weil er mich inspiriert hat.
Einzug in das Heiligtum, Ein Psalm Davids. Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. 2Denn er hat ihn über den Meeren gegründet und über den Wassern bereitet. 3Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? 4Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht schwört zum Trug: 5der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. 6Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt, das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs. Sela. 7Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,[1] dass der König der Ehre einziehe! 8Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit. 9Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe! 10Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR Zebaoth; er ist der König der Ehre. Sela.
Ich wurde heute gefragt warum bei mir soviele Geschirrhandtücher auf dem Fußboden liegen. Die Frage kam, ich wills nicht leugnen, von niemand anderem als mir selbst.
Die Antwort ist
weil es sich für mich bewährt die Dinge dort zu lagern wo ich sie meisten brauche.
Und erinner mich an die Debatte warum der Otterberger Bahnhof soweit von Ottersberg entfernt liegt. Der logische Schluss war ähnlich: „Weil sich die Baumeister einst darüber einig waren, dass sich der Bahnhof an den Schienen befinden soll. Also entlang der Bahnstrecke, sowie all die anderen Bahnhöfe…“
Wenn man also nicht grad in den Wümmewiesen seine Bude hat, wie vielleicht Wachteln Hasen Regenwürmer, muss man nach der Reise eben noch etwas laufen um heim zu gelangen. Oder man fragt den Ortsvorsteher ob man nicht den Ort im Gesamten etwas versetzen könnte. Dichter an den Bahnhof ran. Vielleicht stimmt er zu. Und dann findet man ein gutes Umzugsunternehmen, nimmt alles mit was einem lieb ist und plötzlich ist man Dichter.
Ich bin den Weg mal gelaufen. Vom Bahnhof Ottersberg nach Ottersberg. Oft eigentlich. Sehr oft. auch nachts. oder spät abends. und einmal da bin ich gelaufen und hab mich verfolgt gefühlt. und nervös umgedreht. niemanden gesehen. trotzdem schneller gelaufen. Hinter mir Schritte gehört die auch schneller wurden. mich umgedreht, Schatten gesehen, noch schneller gelaufen, noch schnellere Schritte hinter mir gehört… zwischen Otterbad und WümmeBrücke wurde ich endlich von meiner Panik befreit. indem ich feststellen durfte, dass der kleine „AutoformAnhänger“ am Reißverschluss meiner Ledertasche immer gegen das Leder schlug. schön im Takt meiner Schritte, angepasst an meine Bewegungsdynamik. Verrückt dass ich heut so oft daran denke. ich weiß genau warum. Die Situation erinnert mich daran welche Streiche uns unser Bewusstsein spielt. wenn wir nicht aufpassen.
Ich bin gewissermaßen mit meiner Automobilität unter einen Zug gekommen. Bzw in einen Luftzug. Ich habe mich von meiner eigenen Wahrnehmung irritieren lassen. war Opfer eines AUTOMATISMUS´. Victom. aber wenn ichs nicht checke, dass ich es bin, erfinde ich ausseits jemanden der mir meine Lichterlücken spiegelnd verdeutlicht.
Wenn ich mich nicht erkenne. Erfinde ich etwas das mich mich selbst erkennen lässt.
Nun heute, etwa 16 jahre später, weiß ich von Victom bis Victory bedarf es nur einer kleinen mathematischen Formel. und der darin verborgenen Erinnerung. an das was Victor zu Victom zurückgeworfen hat.
A Memory.
Ich mag die Formel hier mit euch teilen. weil sie mir gefällt.
22932015 -13m +18r +25y. …
Ich lass dies Bild im gesamten so stehen. Und versuche mir klar zu sein worum es geht, wenn ich all das im Sinn hab.
Es geht um An- und Ausgleichsordnungen. es geht um Spannungsfelder, Spiegelbilder, Polarität und Projektion. Und die Frage was wollen wir wie überbrücken. Welche Distanzen überwinden. Welche Gräben pflastern. In uns. um uns herum,
Welche Gleichungen lösen im Formel 1 systemeigener Autonomien.
„dipp dipp dipp in the wish wish wish in the water in the water…“ Otto W.
Hier teil ich kurz und ausnahmsweise ein kleines Geheimnis: das Sabische Symbol meiner Uranusposition im Geburtschart ist „A car wrecked by a train“. Irgendwie ernüchternd zu glauben dass es Teil [m]einer sehr existenziellen Mission zu sein scheint mich mithilfe kreativen Denkens und abstrakter Konstruktionen von unbequemen Verhältnissen frei zu machen.
Statt va an der Vorstellung festzuhalten, dass es meine individuelle Bestimmung ist mich unter entgleisende Züge zu legen und uns stets glauben zu lassen dass ich selbst die Lokführerin bin[…] Oder nahezu fanatisch in fremden Nestern Elefantenhoden ausbrüten zu wollen und mich zu wundern warum da keine Delfinbabies rausschlüpfen…
Und ich habe einen Sohn der mich gnadenlos aus der Ohnmacht zerrt. indem er den Bahnhof weder an die Schienen noch in die Ortschaft baut. Er baut garkeinen nämlich. und sagt
jeder steigt einfach aus und ein wo er will. und findet schon einen Weg den Lokführer zum Anhalten zu motivieren oder falls es nötig sein sollte den ganzen Zug zu bremsen.
Jetzt fällt mir ein, dass er doch mal einen Bahnhof gebaut hat. irgendwo im Sumpf. da wo wir einander sogar erstmals irdisch gut gefunden haben. Palustris- in dem Wort selbst steckt übrigens unter anderem auch ein Pfahl… vielleicht ein Holzpflock. oder ne Fahnenstange.
Ja die Tage hab ich oft die Hände überm Kopf zusammengeschlagen. und mich gefragt. in welchem falschen Film ich bin. aufgrund der wilden Ereignisse um mich herum. scheinbar angeführt durch ihn, meinen unehelichen Sohn, den unerschöpflichen Fackelmann, dessen Existenz mir während meiner ersten drei Schwangerschaftsmonate mit keinem der 7 Tests positiv bestätigt werden konnte. selbst der gynäkologische Bluttest war negativ.
ein Sohn dessen Triebe noch heute mitunter hart vor Gericht geführt werden. auch von mir, wenn der herzliche Verstand zu spät einsetzt.
„Was zur Hölle tust du da, wie kannst du nur,“ und könnt mich selbst zerreißen hab ich oft gedacht und gefühlt. Er ist Dynamit. und Sprengmeister zugleich. geht da rein wos wehtut. da wo die Lücke ist. und steht vielleicht ein bisschen unter Druck. nicht aus sich selbst heraus…
sondern als neuer Ausdruck einer alten Saat. Ein Korn. zwischen den Mühlen. zwischen den Stühlen. ein klitzekleines Korn welches im Namen der Liebe das Vermögen hat, Metall und nochsohartenstein zu sprengen.
und wenn es uns wehtut heißt es dass es wirkt. über alle Zeiten, durch alle Räume und Dimensionen hinweg. reinigend bis in die letzte Zelle. weil es muss.
[bis es nicht mehr wehtut]
und der Druck schon viel zu lang viel zu groß war. sich nur viele nicht so weit reingewagt haben. ins Feuer. ins Wasser. in den Sturm.
Es braucht ein VIC das den Turm zu seinem Ursprungszustand verhilft. um das Land zu ebenen. für etwas Neues. eine Behausung deren Wert wir erFAHREN können ohne uns fremder AUTO-IMmunobilien zu bedienen. ohne an den Haaren, den langen Zöpfen der lustig krähenden Mädchen aufzusteigen und unser Augenlicht auf halber Strecke zu opfern.
Und denke an den Satz „Liebe mich dann wenn ich es am wenigsten verdient habe denn dann brauche ich es am meisten“ von Helen Adams Keller aus Fairfield. Bahnenbrechend wie ich finde.
Seither hält uns die Polizei ne lang gesperrte Strasse frei …
Wir hören das Märchen von Schneewittchen. ATU 709/KHM 51
Und wir hören die Geschichte vom Froschkönig das auch der eiserne Heinrich genannt wird (KHM 1/ATU440) Inhaltsangabe folgt. von Wikipedia hierherkopiert.
Einer Prinzessin fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen, und ein Frosch bietet an, ihr zu helfen. Sie muss ihm dafür versprechen, seine Freundin zu werden und Teller und Bett mit ihm zu teilen. Als sie die Kugel zurück hat, geht sie nach Hause und vergisst den armen Frosch in seinem Brunnen. Doch der Frosch kommt an die Tür des Königsschlosses, und auf Drängen ihres Vaters, des Königs, bekennt sich die Prinzessin widerwillig zu ihrem Versprechen. Sie muss ihren Tisch mit dem Frosch teilen. Als jedoch der Frosch fordert, dass sie ihn mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihre Abscheu so groß, dass sie den schleimigen und hässlichen Frosch an die Wand wirft. Im gleichen Augenblick verwandelt sich der Frosch in einen Prinzen. Er war von einer bösen Hexe verwünscht worden. Nach dem Willen ihres Vaters führt er die Königstochter als seine Gemahlin in einer Kutsche in sein Königreich. Während der Fahrt brechen Heinrich, dem treuen Diener des jungen Königs, aus Freude über die Erlösung seines Herrn mit lautem Krachen die drei eisernen Ketten entzwei, die er (der „eiserne Heinrich“) sich hatte um sein Herz legen lassen, als sein Herr in einen Frosch verwandelt worden war, damit sein Herz nicht aus Kummer zerspränge. Prinz und Prinzessin leben glücklich bis an ihr Lebensende.
with my finally fixed clay´n sunkissed wounded knee
Und hier nochmal auf deutsch, aus der Bibel [mein Taufspruch] – Psalm 23
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, auf frischem Grün lässt er mich ruhen, zum Lebensstrom führt er mich hin…
ER ERQUICKT MEINE SEELE
„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“
Quelle Lutherbibel 2017 FOTOS AJ ZIMMERMANN Sommer 2026
…NUN, SEITHER, INJEDEMFALL, ESSE ICH WARSCHEINLICH HEISSER ALS ICH KOCHEN UND BRENNEN, SCHÄRFER ALS ICH SCHNEIDEN, SALZIGER ALS ICH SCHWITZEN KANN…
Und denke ich bin verliebt… aber aaah moment… was machen Esel und Koala vom DRK in der Waschmaschine?? und warum darf der Pinguin nicht mit rein??? 30 grad pflegeleicht verträgt der doch auch ??!!
zu spät, maschine läuft. nagut. enjoy!
#forRest forRhythm for new ruling roots and rainy brain. Amen.
mit einem Lieblingslied aus meiner Kindheit. Der Laden, Gerhard Schöne